AudioService Hörgeräte

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Seit vielen Jahren steht das Unternehmen Audio Service für serviceorientiertes Denken, Planen und Handeln sowie zielführende Innovationen mit einer grossen Portion Pioniergeist. Partnerschaftliches Agieren auch mit den Hörgeräteakustikern gehört tagtäglich zur Unternehmenskultur.

Der Hörgeräte-Akustikmeister Horst Peter Hühne erkennt 1976 während eines Aufenthalts in Amerika die Vorteile, die mit einem Im-Ohr-Hörsystem verbunden sind. Auf dem Rückflug von New York nach Deutschland fasst Horst P. Kühne den Entschluss, in Deutschland ein eigenes Unternehmen für deren Fertigung und Vertrieb zu gründen.

Bereits 1988 hat sich das Unternehmen für In-Ohr-Hörgeräte so erfolgreich entwickelt, dass A&M Mehrheitsanteile an AudioService kauft. Damit wird AudioService ein Tochterunternehmen von der Siemens Audiologische Technik. Die Beliebtheit auf dem deutschen Markt für Hörsysteme wächst auch in dieser Zeit konstant. Basierend auf dieser Entwicklung wird die Angebotspalette auf "Hinter-dem-Ohr-Hörgeräte" erweitert. Damit hat sich AudioService als Vollsortiment-Anbieter am Markt etabliert.

 

Hörgeräte Marke Audioservice

Historie von AS Audio Service

Der Hörgeräte-Akustikmeister Horst Peter Hühne erkennt 1976 während eines Aufenthalts in Amerika die Vorteile, die mit einem Im-Ohr-Hörsystem verbunden sind. Auf dem Rückflug von New York nach Deutschland fasst Horst P. Kühne den Entschluss, in Deutschland ein eigenes Unternehmen für deren Fertigung und Vertrieb zu gründen.

Dieses Vorhaben wird Anfang 1977 von ihm realisiert und Audio Service avanciert auf dem deutschen Markt als erste Hörgeräte-Marke für „Im-Ohr-Hörsysteme“. Die Produktion der selbst entwickelten „Im-Ohr-Hörsysteme“ startet im Jahr 1978. Eine echte Sensation auf dem Markt für Hörgeräte ist das erste Im-Ohr-Hörsystem mit dem Namen Audetta, das eine Hörverstärkung von 50 dB ermöglicht.

Das weltweit erste Im-Ohr-Hörsystem mit einem „separaten 3-Stufen-Schalter“ wird 1980 auf den Markt gebracht und überzeugt nicht nur die Hörgeräteakustiker. Bereits drei Jahre später, also im Jahr 1983, erfolgt die Einführung der „Modulfertigung von Im-Ohr-Hörsystemen“. Parallel dazu manifestiert sich die Erfolgsspur des Unternehmens Audio Service. Die innovativen Entwicklungen nach IdOs sind so stark nachgefragt, dass zwei Umzüge in zwei Jahren nötig sind, um die Produktionskapazität der ständig steigenden Nachfrage anzupassen.

Bereits 1988 hat sich das Unternehmen für In-Ohr-Hörgeräte so erfolgreich entwickelt, dass A&M Mehrheitsanteile an Audio Service kauft. Damit wird Audio Service ein Tochterunternehmen von der Siemens Audiologische Technik. Die Beliebtheit auf dem deutschen Markt für Hörsysteme wächst auch in dieser Zeit konstant. Basierend auf dieser Entwicklung wird die Angebotspalette auf "Hinter-dem-Ohr-Hörgeräte" erweitert. Damit hat sich Audio Service als Vollsortiment-Anbieter am Markt etabliert.

 

Das letzte Jahrzehnt, bevor die 2000er Wende eingeläutet wird

1990 wird der Cerumenschutzfilter (Cerumen = Ohrschmalz) HF2 eingeführt. Damit verlängert sich einerseits die Lebensdauer der Hörgeräte und andererseits kann der Klang verbessert werden. Diese Innovation hat bis heute ihre Berechtigung und ist millionenfach durch Hörgeräteakustiker verkauft. Bereits nach einem weiteren Jahr, also in 1991, können nach der Einführung des Vollmoduls die Absatzzahlen weiter gesteigert werden.

Vier weitere Geschäftsjahre dauert es, bis 1995 die erste Digitalisierung in die Hörgeräteindustrie Einzug hält. Die Möglichkeit der digitalen Hörgeräteprogrammierung ist auch für Hörgeräteakustiker eine echte Innovation. Zudem kann so die individuelle Anpassung um ein Vielfaches erleichtert und verbessert werden.

1998, also nur acht Jahre nach der Entwicklung und Markteinführung des Cerumenschutzfilters HF2, wird der noch einmal verbesserte und weiterentwickelte Schutzfilter HF3 am Markt eingeführt. Als Weltneuheit gilt das praktische Spendersystem, mit dem der Filteraustausch zum Kinderspiel wird.

 

Das neue Jahrtausend bringt weitere Innovationen

Nach der Jahrtausendwende, genau gesagt im Jahr 2002, werden zwei weitere Weltneuheiten eingeführt. Mit den Hörsystem-Beschichtungen ComfortClean und ComfortMed tendiert die Chance für Verschmutzungen gegen null. Die Bakterienbekämpfung obliegt erfolgreich der ComfortMed Beschichtung.

Seit 2003 wird die Produktion der "Im-Ohr-Hörsystem-Schalen" von modernster Lasertechnologie unterstützt. Kurze Zeit später erfolgt die Ausweitung dieser Technologie auf alle Otoplastiken. Und bereits ein Jahr später, in 2004, wird der Microsafe Mikrofonfilter vorgestellt. Dabei handelt es sich weltweit um den ersten Mikrofonfilter, der nicht nur vor Verschmutzungen schützt, sondern auch Windgeräusche herausfiltert.

Das neue "Im-Ohr-Hörsystem" mit dem Namen Sky feiert 2006 Premiere. Es ist auf der ganzen Welt das erste IdO für eine offene Versorgung und kann bei jedem Hörtest Kunden und Hörgeräteakustiker überzeugen.

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Jahr für Jahr geht es jetzt innovativ immer weiter nach oben auf der Erfolgsleiter

Im Jahr 2007 erfolgt die Produkteinführung von CLIC MODUL. Damit besteht erstmals die Möglichkeit, individuelle Otoplastiken für RIC-Hörsysteme anzufertigen und mit einem einfachen Klickverfahren an dem EX-Hörer zu befestigen. Schon ein Jahr später, genau gesagt im Jahr 2008, lassen sich zum ersten Mal Audiodaten vom Telefon, dem Radio oder dem TV-Gerät direkt und mit vollem Erfolg auf das Hörsystem übertragen. Eine nochmalige Verbesserung des Cremeschutzfilters HF3 gelingt im Jahr 2009. Somit erfolgt die Ablösung von HF3 durch HF4. Eine grosse Auszeichnung kann Audio Service in 2010 entgegennehmen. Das Unternehmen wird für das Hinter-Ohr-System XS mit dem „red dot design award“ ausgezeichnet. Und wieder dauert es nur ein Jahr bis zur nächsten Neuentwicklung. Im Jahr 2011 wird das Icon als das „kleinste IdO im Audio Service Produktportfolio“ auf den Markt gebracht. Zum ersten Mal ist es möglich, ein „IdO als (deep in canal) DIC-Hörsystem“ zu fertigen.

Nach zwei weiteren Jahren, also in 2013, gewinnt auch das RIC-Hörsystem RIXX den renommierten „red dot design award“. Die Jury ist von dem sehr kleinen und kompakten System überzeugt.

Vier Jahre später, in 2017, folgen gleich zwei Neuentwicklungen. Zum einen präsentiert Audio Service mit dem Modell „Sun“ das erste „Direct Streaming fähige Hörsystem“. Damit lassen sich zum ersten Mal Audioinhalte, ohne das weiteres Zubehör benötigt wird, vom „iPhone auf das Hörsystem“ problemlos übertragen. Darüber hinaus erfolgt im gleichen Jahr ein Quantensprung in der Akzeptanz von Hörsystemen. Gemeint ist Feature Occlumatic. Der „Klang der eigenen Stimme“ wird mit dieser Technik so verändert, dass sie vom Träger des Hörsystems als völlig natürlich empfunden wird. Träger des Hörsystems und Hörgeräteakustiker sind restlos begeistert.

In 2018 wird die „Direct Streaming Technologie“ auch für „Im-Ohr-Hörsysteme“ verfügbar. Erstmals lassen sich mit dem Ida BT Features abrufen. Dies ist bis dahin nur mit dem RIC-System möglich.

 

Dafür steht das Unternehmen mit seinem technischen Know how

Diese Entwicklung veranschaulicht sehr deutlich, wofür das Unternehmen Audio Service steht. Es geht immer darum, eine aktive Teilhabe am Leben mit hochwertigen Hörsystemen zu ermöglichen und damit die Lebensqualität zu erhalten bzw. zu erhöhen. Alle Hörgeräte sind wegen der hohen Qualität und der erforderlichen Beratung mit individueller Anpassung nur beim Hörgeräteakustiker erhältlich.

Der von Anfang an bestehenden Kernkompetenz ist das Unternehmen bis heute treu geblieben. Heute ist Audio Service nach wie vor der unangefochtene Marktführer im IdO Segment. Mit regelmässigen und überzeugenden Innovationen wird dieser Status immer wieder erfolgreich verteidigt. Hinzu kommt eine komplette Palette mit "Hinter-dem-Ohr-Systemen", einer offenen Versorgung sowie mit RIC-Hörsystemen und Otoplastiken. Nicht zu vergessen das umfangreiche Zubehör inklusive der Apps.

Das Angebot steht aber nicht nur in Deutschland zur Verfügung, sondern in mehr als 45 Ländern, die sich um den Globus herum verteilen. Und überall werden die Kunden von einem erfahrenen und qualifizierten Hörgeräteakustiker betreut.

 

Unternehmerische Prägungen, die langfristig in die unternehmerische Zukunft hineinreichen

Die Entwicklungsarbeit ist geprägt von der Zielsetzung, dass sich Menschen mit einer Hörminderung oder Schwerhörigkeit in jeder Lebenssituation auf ein gutes und vor allem gleichmässiges Hören drinnen wie draussen verlassen können.

Die Zertifizierung „DIN EN ISO 13485 durch den TÜV Süd“ spricht eine eindeutige Sprache für die exzellenten Leistungen von Audio Service. Seit dem 22.03.2013 besitzt Audio Service das „AEO Zertifikat“ und ist somit offiziell „zugelassener Wirtschaftsbeteiligter“. Dieser Status bietet dem Unternehmen die Möglichkeit, den Kunden auf internationaler Ebene einen noch effizienteren und auch schnelleren Service anzubieten.

Bei all den Innovationen und der weltweiten Präsenz wird die Schnittstelle zwischen dem Hörgeräteakustiker und dem Unternehmen Audio Service sehr stark gepflegt. Nur so lassen sich immer wieder auftretende Feinheiten problemlos abstimmen. Immer nach dem Motto: Jeder Hörsystemträger ist individuell und hat eigene Bedürfnisse und Vorlieben für das Hören, die nur mit einem Hörtest durch einen qualifizierten Hörgeräteakustiker herausgefunden werden können.

Hinweis
Dieser Beitrag ist eine informative Inhaltsseite zu Audio Service Hörgeräte.
Für weitere Informationen empfehlen wir Ihnen den Link zu besuchen.