Kind Hörgeräte

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Bei dem Familienunternehmen Kind stehen Tradition und regionale Bindung im Mittelpunkt der Firmenphilosophie. Der Firmensitz in Großburgwedel bei Hannover ist Produktions-, Entwicklungs- und Unternehmenszentrale in einem. Daneben betreibt der Hörsysteme-Spezialist über 700 Fachgeschäfte und beschäftigt insgesamt 3'000 Mitarbeiter. Kind-Produkte werden in 12 Ländern, mit einem Schwerpunkt im europäischen Raum, vertrieben.

Das Familienunternehmen ist stolz auf eine Kundenzufriedenheit von 98 Prozent. Der Werbeslogan „Ich hab ein KIND im Ohr“, weist den höchsten Bekanntheitsgrad und Wiedererkennenswert in der Branche auf. Kind ist auch als Marke im Kundenbewusstsein verankert. Auf dem traditionellen Feld der Herstellung von Hörsystemen, ist das Unternehmen aus Hannover mit mehr als 1,5 Millionen Kunden einer der grössten Hersteller von Hörgeräten in Europa.

 

Hörgeräte Marke Kind

Verantwortungsvolles Familienunternehmen

Der Hersteller von Hörsystemen und Produkten der Augenoptik, Kind, befindet sich seit seiner Gründung im Jahre 1952 in Familienbesitz. Bei dem Familienunternehmen Kind stehen Tradition und regionale Bindung im Mittelpunkt der Firmenphilosophie. Der Firmensitz in Grossburgwedel bei Hannover ist Produktions-, Entwicklungs- und Unternehmenszentrale in einem. Daneben betreibt der Hörsysteme-Spezialist über 700 Fachgeschäfte und beschäftigt über 3'000 Mitarbeiter. Kind-Produkte werden in 12 Ländern, mit einem Schwerpunkt im europäischen Raum, vertrieben. Das Unternehmen befand sich in den letzten Jahren auf einem nachhaltigen Wachstumskurs, der sich unter anderem in dem Aufbau einer eigenen Augenoptik-Sparte seit dem Jahr 2016 zeigte. Auf dem traditionellen Feld der Herstellung von Hörsystemen, ist das Unternehmen aus Hannover mit mehr als 1,5 Millionen Kunden Marktführer in Deutschland. Das Familienunternehmen ist stolz auf eine Kundenzufriedenheit von 98 Prozent. Der Werbeslogan „Ich hab ein KIND im Ohr“, weist den höchsten Bekanntheitsgrad und Wiedererkennenswert in der Branche auf. Kind ist auch als Marke im Kundenbewusstsein verankert.

Kind bietet auf dem Gebiet der Hörgeräte eine Komplettlösung an. Die Angebotspalette reicht von der Entwicklung, über die Produktion, bis hin zum Service und zur Dienstleistung rund um das Hören. Um die Qualität und die regionale Anbindung auch in Zukunft gewährleisten zu können, hat Kind ein eigenes Ausbildungszentrum rund um die Hörakustik und Augenoptik aufgebaut, in dem derzeit 600 Auszubildende beschäftigt sind. Damit ist das Unternehmen weltweit führend in der Ausbildung im Bereich der Hörakustik.

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Alles, was Sie über Hörgeräte wissen sollten

Ein nachlassendes Hörvermögen ist überwiegend ein Altersphänomen. Dies bedeutet, dass es ein Teil menschlicher Erfahrung in allen Zeiten ist. So gab es schon früh Bemühungen, die Hörminderung auszugleichen. In der Antike benutzten die Menschen Hörrohre oder Hörtrichter, allerdings hat diese Technik deutliche Grenzen. Das erste moderne, mit Elektrizität als Basistechnologie entwickelte Hörgerät, stammt aus dem Jahr 1878 und wurde von Werner von Siemens entwickelt. Das erste mobile Gerät wurde im Jahr 1901 der Öffentlichkeit vorgestellt und wog stolze 12 Kilogramm. Im 20.Jahrhundert verbesserte sich die Mobilität zunehmend. Den nächsten Qualitätssprung brachte die Digitalisierung von Hörsystemen im Jahr 1996. Jedes Hörgerät besteht aus drei Teilen: dem Mikrofon zur Aufnahme der Umweltgeräusche, dem Soundprozessor mit einer individuellen Programmierung und dem Lautsprecher, der die bearbeiten Signale wiedergibt. Die Digitalisierung ermöglicht eine bedürfnisgerechte Aufbereitung des akustischen Materials. Je nach Art der Hörstörung und entsprechend dem individuellen Hörprofil, können Störfaktoren wie Verkehrslärm und Umgebungsrauschen eliminiert werden.

Moderne Hörsysteme gibt es in drei Bauformen, die sich durch die Anordnung von Mikrofon, Prozessor und Lautsprecher im Verhältnis zum Ohr unterscheiden. Hierbei gibt es keine überlegene Konstruktion, sondern die Wahl der Bauweise erfolgt aufgrund des Anspruchsprofils. Bei der Hinter-dem-Ohr-Bauweise befinden sich alle Bauteile ausserhalb des Ohres, während die Verbindung durch einen Hörschlauch hergestellt wird. Etwa 65 Prozent aller in Deutschland vertriebenen Hörsystem gehören zu dieser Kategorie. Bei der Mischform sind Mikrofon und Soundprozessor hinter der Ohrmuschel fixiert. Der Lautsprecher ist im Ohrstück integriert. Der Anteil dieser Technik beträgt etwa 30 Prozent. Bei den Im-Ohr-Geräten werden die Bauelemente in ein massgefertigtes Gehäuse eingepasst und damit von aussen nicht wahrnehmbar. Die Nachteile sind ein hoher Anfertigungspreis und Probleme je nach Ohrform. Daher sind nur etwa 5 Prozent der in Deutschland verkauften Systeme dieser Bauart.

 

Optimale Hörgeräteversorgung ohne Zuzahlung

Besseres Hören sollte kein Luxus sein und zu einem fairen Hörgeräte Preis angeboten werden. Daher hat sich das Unternehmen der Aufgabe verschrieben hochwertige Hörlösungen zu entwickeln, die dem aktuellen Stand der Technologie entsprechen und dennoch den von den Versicherungen übernommenen Standards entsprechen. Dies bedeutet für den Kunden eine Auswahl von Hörsystemen mit individuellen Anpassungsoptionen ohne Zuzahlung. Die zuzahlungsfreien Hörgeräte sind mit einem externen Hörer ausgestattet und bieten eine bessere Hörqualität durch ein automatisches Richtmikrofon zur Erhöhung des Sprachverständnisses, eine Reduktion des Umgebungsrauschens und eine automatische Telefonerkennung. Die Nulltarif-Geräte sind mit individuellen Ohrpassstücken ausgestattet und sie sind in unterschiedlichen Designs und Farben erhältlich. Mit der Kind-Kompakt-Option ist zusätzlich eine Vernetzung mit dem Smartphone oder anderen Medienwiedergabegeräten möglich.

Technologische Trends bei Hörsystemen

Die Digitalisierung hat den Bereich der Hörsysteme revolutioniert. Vieles ist heute mit der modernen Computertechnologie möglich geworden, wovon die Menschen Jahrtausende nur zu träumen wagten. Die Hörqualität und damit auch die Lebensqualität, haben sich Dank der Digitalisierung enorm erhöht. Derzeit zeichnen sich einige Bereiche ab, in denen technische Durchbrüche zu erwarten sind. Die Vernetzung von Hörsystemen ist ein Mega-Trend der Branche. Damit wird es zum Beispiel möglich, Telefongespräche zu führen, ohne ein Handy oder ein Telefon in der Hand zu halten. Audiogeräte, wie CD-Player, Radio oder TV werden direkt in höchster Qualität ins Ohr übertragen. Auch die Bedienung von Hörsystemen, wird durch ihre Vernetzung mit dem Smartphone zum Kinderspiel. In diesem Bereich ist Vieles denkbar, wie zum Beispiel ein automatischer Wechsel der Programmierung, je nach dem Ort des Aufenthalts, der durch das Handy erkannt und weitergeleitet wird. Durch die Digitalisierung wird auch eine Kommunikation zwischen Elementen des Hörsystems denkbar. Die Miniaturisierung der Bauteile und die Verwendung neuer Materialien, macht die Hörgerätetechnologie endgültig für den Aussenstehenden unsichtbar. Die Hörlösungen werden jeder Alltagssituation gewachsen sein und keine Beeinträchtigung für den Träger mehr sein.

Ein weiterer Zukunftstrend, ist die Integration des Hörsystems als ultimativer Gesundheitsmonitor in einen aktiven Lebensstil. Die „KINDvitalo“-Produktlinie verbindet das Monitoring der physischen und mentalen Fitness zu einem Gesamtpaket. „KINDvitalo“ misst die körperliche Aktivität einerseits und das Kommunikationsverhalten und die Hörleistung andererseits. Damit ergibt sich ein umfassendes Bild aller Gesundheitsdaten, die übersichtlich jeden Tag abgerufen werden können.

Mit der „KINDeasyCharge“-Technologie ist das Unternehmen auf dem Gebiet der Akkuentwicklung an der Spitze in der Hörakustik. Kind bietet das kleinste Hörsystem auf dem Markt mit Li-Ionen-Akkus an und setzt damit neue Standards. Mit der modernen Akku-Technologie ist es möglich, eine Laufzeit von 30 Stunden zu garantieren. Die Hörgeräte können über Nacht aufgeladen werden. Eine eigene Ladestation garantiert auch die problemlose Anwendung der Hörsysteme auf Reisen oder bei Outdooraktivitäten. Das Hörgerät kann an der Station bis zu dreimal neu aufgeladen werden. Der lästige Batteriewechsel entfällt völlig.

 

Beratung und Service im Mittelpunkt

Der Service von Kind beginnt bereits Online mit der Möglichkeit einen Hörtest durchzuführen. Mit einem Kopfhörer als Equipment, kann der Kunde innerhalb von fünf Minuten mit dem unkomplizierten Test eine professionelle Einschätzung seiner Hörfähigkeit erhalten. Bestandteil des kostenlosen Hörtests ist eine ausführliche Auswertung der Ergebnisse. Basierend auf den Testergebnissen, wird anschliessend eine ideale Hörlösung entwickelt. Für Kind ist der Kauf eines Hörsystems nur ein erster Schritt. Ohne eine individuelle Anpassung und Begleitung, werden die Potentiale der modernen Hörakustik nicht ausgeschöpft, was zu Lasten der Hörqualität geht. Der Hörakustiker um die Ecke, gehört dabei ebenso selbstverständlich zum Service, wie ein umfangreiches Zubehör und Ersatzteilprogramm. Im Selbstverständnis von Kind spielt Fairness eine grosse Rolle. Darunter versteht Kind, dass die professionelle Beratung nicht den maximalen Verkaufswert im Auge hat, sondern eine bedarfsgerechte Beratung. Auch die zeitaufwendige Abrechnung der Hörsysteme mit den Versicherungen wird von Kind routinemässig übernommen. Dazu kommt eine sechsjährige Garantieleistung für das Hörsystem, das auch eine notwendige Neujustierung, Umprogrammierung oder Reinigung enthält. Kind verspricht ein Rundum-sorglos-Paket.

Hinweis
Dieser Beitrag ist eine informative Inhaltsseite zu Kind Hörgeräte.
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